Pflegemodell nach Monika Krohwinkel

Die Pflege erfolgt nach dem Pflegemodell von Prof. Dr. Monika Krohwinkel. Ein wesentlicher Bestandteil dieses Pflegemodells sind die Aktivitäten und existenziellen Erfahrungen des Lebens, die Monika Krohwinkel als AEDLs veröffentlichte und festlegte.

 

Ausgehend von diesen Lebensaktivitäten legt Krohwinkel, die von 1993 bis 1999 Professorin für Pflege an der Evangelischen Fachhochschule Darmstadt war, ihrem Modell die Fähigkeit des Menschen, diese Aktivitäten selbst realisieren zu können, zu Grunde.

 

Das Modell ist ein primär personenbezogenes, fähigkeits- und förderorientiertes System, das weniger an den Defiziten orientiert ist, sondern viel mehr an den Fähigkeiten:

 

  1. Kommunizieren
  2. Sich bewegen können
  3. Vitale Funktionen des Lebens aufrechterhalten können
  4. Sich pflegen können
  5. Essen und trinken können
  6. Ausscheiden können
  7. Sich kleiden können
  8. Ruhen und schlafen können
  9. Sich beschäftigen können
  10. Sich als Mann oder Frau fühlen und verhalten können
  11. Für eine sichere Umgebung sorgen können
  12. Soziale Bereiche des Lebens sichern können
  13. Mit existentiellen Erfahrungen des Lebens umgehen können

 

 

[Ausführliche Beschreibung als pdf zum Download]

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